Ärger für die Betreiber der virtuellen Welt Second Life: In einer Sammelklage werfen Nutzer den Verantwortlichen vor, sie enteignet zu haben.

Im Jahr 2007, lange bevor Facebook groß oder Twitter überhaupt gegründet waren, machte eine Vision die Runde: Die Plattform Second Life sollte zum virtuellen Zuhause der Internetwelt werden. Nutzer würden, so verkündeten die Netzpropheten, künftig in der 3-D-Welt ihre Partner kennenlernen, zum Shopping gehen, Immobilien kaufen.

Hier weiterlesen bei der Süddeutschen Zeitung

Comments

Powered by Facebook Comments