Im Jahre 2007 ging ein rumoren durch die Welt.

Innerhalb der virtuellen Welt von Second Life wurden Kinderpornos und Vergewaltigungen gefunden, aber was ist wirklich draus geworden?

Augenscheinlich nichts, denn die Altersverifikation ist bei weitem nicht zuverlässig, jedes Kind kann sich auf einfachste weise Zugriff auf Hardcore Pornographie beschaffen und sogar virtuell sich prostituieren ohne das jemand etwas merkt. So lässt sich doch leicht das Taschengeld erheblich aufbessern für die neuesten Markenklamotten, welche Firmen übrigends Secondlife schon lange den Rücken gekehrt haben, nicht zuletzt natürlich auch wegen diesen Skandalen. Welche Firma will sich schon der Gefahr aussetzen lassen mit Kinderpornographie und minderjährigen Nutten, oder wie man neudeutsch sagt: Prostituierten, in verbindung gebracht zu werden.

Ich frage mich eh immer was wohl der Unterschied ist sich in Second Life zu prostituieren und das ganze im RL auch zu machen.

Als Denkanstoss mal ein Beitrag der Süddeutschen Zeitung die damals über die Probleme gesprochen haben, wo aber anscheinend nichts wie heisser Dampf übrig geblieben ist.

http://www.sueddeutsche.de/digital/kinderpornos-in-second-life-virtuelle-frage-1.835442

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